Veranstaltungsausfälle im Theater Hof

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns muss der Vorstellungsbetrieb am Theater Hof weiterhin bis mindestens einschließlich 31. Januar 2021 aussetzen. „Es tut uns sehr leid, dass wir unser Publikum immer nur für verhältnismäßig kurze Zeiträume über den Vorstellungsausfall informieren können. Aber wir sind an die Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung gebunden, auf die wir mit unseren Vorstellungsabsagen reagieren. Momentan dürfen wir zwar nicht spielen, aber seien Sie versichert: Wir halten uns permanent spielbereit, und sobald es die Corona-Situation und die Vorgaben der Staatsregierung zulassen, wird sich unser Vorhang sofort wieder für Sie öffnen“, verspricht Intendant Reinhardt Friese.

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Spielplan am Theater Hof im neuen Jahr

Trotz des zweiten Lockdowns stellt das Theater Hof sicher, dass das Publikum alle Stücke, die bisher in der laufenden Spielzeit ausgefallen sind, noch zu sehen bekommt.

Ob faszinierendes Musiktheater mit „The Cold Heart“, glamouröses Musical mit „Chicago“, Operette mit Walzerseligkeit in „Wiener Blut“, expressives bis politisches Schauspiel mit „Kanzlist Krehler“ und „Mutter Courage“ – das Theater Hof hält sich bereit für die Zeit, in der wieder vor Publikum gespielt werden darf. „Wir haben in den vergangenen Monaten in den Werkstätten an Kulissen und Kostümen gearbeitet und in der Schaustelle und im Studio probiert, damit wir – sobald es wieder losgehen kann – lebendiges, aufregendes und spannendes Theater anbieten können“, erklärt Intendant Reinhardt Friese

Auch die Studioproduktionen „status quo“ und „Florence Foster Jenkins“ sowie das Musical „Hexen“ im Foyer stehen dann auf dem Programm, genau wie das Ballettmärchen „Der kleine Muck“ und das Kinderstück „Pinocchio“ des Jungen Theaters, die dann auch von Kindergärten und Schulen wieder gebucht werden können. Lediglich die beiden Produktionen „Blues Brothers“ und „Der Mann von La Mancha“, für die bisher noch nicht geprobt und noch keine Bühnenbilder gebaut wurden, müssen leider entfallen. „Als Teil der Stadtgesellschaft beteiligen wir uns selbstverständlich auch an den Maßnahmen zur Eingrenzung der Pandemie. Daher reduzieren wir Proben- und Werkstattbetrieb auf ein Minimum“, sagt Intendant Reinhardt Friese.

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