Der Lichtblick im August

Es zog sich hin mit der Sommerolympiade in Tokio. Eigentlich hätten die Spiele schon im letzten Jahr absolviert werden sollen. Aber coronabedingt wurden sie um ein Jahr verschoben. Jetzt aber ist es soweit. Zuschauer werden in den Stadien nicht dabei sein. Aber vor den Fernsehgeräten. Da werden speziell die Sportfreunde aus Hof und Umgebung einer jungen Frau ganz kräftig die Daumen drücken, die aus Hof stammt: Melanie Gebhardt. Sie hat die Liebe zum Kanusport beim Faltbootclub in Hof entdeckt und konnte schon mit jungen Jahren große sportliche Erfolge erzielen. Jetzt steht ihr größter bevor. Sie will mit ihren Sportfreundinnen im Kajak-Vierer eine Medaille holen. Wir drücken ihr die Daumen! Ein gutes Omen: Der Hofer Schwimmer Gerhard Hetz holte 1964 bei der Olympiade – ebenfalls in Tokio – eine Silber- und eine Bronzemedaille. In Hof wurde er triumphal empfangen. Das Gleiche wünschen wir Melanie Gebhardt in Tokio und in Hof.

Der Dicke Hund im August

Das Unwetter im Juli hat gezeigt, wie verletztlich der Mensch ist, wenn die Naturgewalten zuschlagen. Zwar traf es die Menschen im Westen Deutschlands wesentlich härter, aber auch bei uns in Hochfranken kam es zu Überflutungen, die zu hohem Sachschaden führten. Außer Betrieb gesetzt wurde der Alsenberger Durchlass, die Verbindung von Moschendorf mit der Bahnhofsgegend. Hier war schon vor Jahren eine Brücke bis zur Ascher Straße geplant, die „Saalequerung“. Denn die Friedrich-Ebert-Brücke am HofBad muss generalsaniert und gesperrt werden. Zudem ist die Angerbrücke seit Jahren für Verkehr und Fußgänger nicht passierbar. Die Saale und die Bahngleise sind immer weniger unterquer- oder überbrückbar. Deshalb ist ein Flickwerk am Alsenberger Tunnel nicht nur teuer, sondern hilft in Zukunft auch nicht weiter. Wenn die Friedrich-Ebert-Brücke tatsächlich wegen Baufälligkeit gesperrt werden muss, kommt das Chaos den Autofahrern und den Fußgängern in Hof teuer zu stehen. Für uns der Dicke Hund des Monats.

Hofoskop: Jungfrau (24.08.-23.09.)

Stets gepflegt, ehrgeizig und sehr strukturiert – Die Jungfrau gilt als Perfektionistin unter den Sternzeichen. Sie mag es am liebsten, wenn alles in geordneten Bahnen verläuft und gut strukturiert und durchdacht ist. Chaos ist ihr ein Gräuel. So ist es auch im Berufsleben. Pflichtbewusst, fleißig, zuverlässig und hilfsbereit lauten die auffälligsten Eigenschaften. Lieber macht sie Überstunden, als das Gefühl zu haben, nicht alles so gut wie möglich erledigt zu haben. Wer sie kennt weiß, dass er in sie ein großes Vertrauen setzen kann. Als Erdzeichen sind Jungfrauen bodenständig. Gleichzeitig liegt es in ihrer Natur, dass sie etwas vorsichtiger und sorgenvoller sind, als andere Sternzeichen. Schlechte Neuigkeiten oder Stress müssen erst einmal verdaut werden. Gleichzeitig ist sie ein kleiner Philosoph, der gern über alle möglichen Themen sinniert. Dabei kommt ihr das breite Interessensspektrum und die Eloquenz zugute. Sie beeindruckt durch angemessene Worte und kann damit andere gewinnen. Privat hat das Sternzeichen Jungfrau einen sehr erlesenen Geschmack. Sie schätzt Menschen, die gebildet und gepflegt sind. Was innige Gefühle betrifft ist sie kein Schnellstarter – egal ob freundschaftlicher oder erotischer Natur. Ihr Motto lautet: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Damit erspart sie sich so manche Enttäuschung.

Hofer Sommergaudi: Der Countdown läuft

Bald geht sie los: die Hofer Sommergaudi 2021. Worauf können sich die Besucher einstellen, was muss man wissen und was wird überhaupt angeboten?

Öffnungszeiten und Ablauf

Die Hofer Sommergaudi beginnt am 30. Juli um 13.00 Uhr und dauert bis zum 15. August 2021. Am Freitag, den 30. Juli 2021 öffnet die Hofer Sommergaudi ihre Tore und um 16.30 Uhr wird Oberbürgermeisterin Eva Döhla das Volksfestplatz-Vergnügen offiziell eröffnen.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 13.00 Uhr bis 23.00 Uhr, Ruhetag ist immer montags und dienstags.

Der gesamte Betrieb findet auf dem Volksfestplatz statt, so dass die Nailaer Straße befahrbar bleibt. Durch die Verlegung der Teststelle zum Bahnhof Neuhof sollen sich Sommergaudi und Testbetrieb möglichst wenig gegenseitig beeinträchtigen.

Zugang zum Vergnügungspark

Wer zur Sommergaudi möchte, erreicht den Freizeitpark über den Hauptzugang in der Kulmbacher Straße. Der Ausgang wird separat ebenfalls über die Einfahrt geführt.

Ein Negativtest und ein Impfnachweis ist nicht notwendig, solange die Inzidenzzahlen in Hof unter dem Wert von 50 bleiben. Allerdings ist es – wie auch in der Gastronomie – nötig, dass sich die Besucher registrieren. Dies kann entweder über die Luca-App oder schriftlich erfolgen. Hinsichtlich der Anzahl der Besucher gibt es eine Höchstzahl an Gästen, die gleichzeitig anwesend sein dürfen. „Deshalb bitten wir um Verständnis, wenn es am Eingang zu Wartezeiten kommen kann“, sagt Marktmeister Uwe Voigt.

Aber worauf dürfen sich die Gäste freuen, was wird angeboten? Wir stellen die Attraktionen vor, die einen Besuch der Sommergaudi zu einem lohnenden Freizeiterlebnis für alle machen.

Rasante Fahrgeschäfte

Ein Erlebnis bietet der „Avenger“, eine Überschlag-Schaukel, bei der man bis zu 26 Meter Flughöhe erreicht und oben durch die drehbaren Gondeln kopfüber steht. Wer ein wenig Nervenkitzel braucht, kommt voll auf seine Kosten. Die Besucher, die lieber auf dem Boden bleiben, sind im Bayern-Breaker richtig, einem Break Dance, der zum ersten Mal in Hof aufgebaut wird.

Familiengeschäfte

Wer mit seiner ganzen Familie die Sommergaudi besucht, kann sich über ein großes Angebot freuen.

Das Fahrgeschäft „Disco-Express“, ein Geschäft vom Typ Musikexpress, ist in Hof schon fast als Klassiker zu bezeichnen und erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit.

Ebenfalls ein Evergreen ist das Kettenkarussell „Volare“, in dem eine aufregende Fahrt für jeden garantiert ist.

Natürlich darf auch bei der Sommergaudi ein Autoscooter nicht fehlen. Etwas wilder ist das Fahrgeschäft „Street Style“, das eine gute Abwechslung darstellt, wenn man ein anderes Fahrgefühl sucht.

Im „Glaswerk“, ein Glasirrgarten, ist der Orientierungssinn gefragt. Hier kann die ganze Familie einen Weg durch das Labyrinth suchen.

Abgerundet wird das Angebot durch das Multimedia-Erlebnis „6Dimension – The Show“.

Hier fühlt man sich bei einer Filmvorführung durch die verschiedensten Effekte und Bewegungen als sei man mitten im Geschehen.

Attraktionen für Kinder

Es gibt ein Kinderkarussell, eine Kindereisenbahn und noch etwas spektakulärer ist die Fahrt im Kinderkettenflieger, für den man schon etwas mehr Mut braucht.

Spielgeschäfte

Neben einem traditionellen Schießgeschäft wird es heuer auch ein Gaudi-Schießen geben, bei dem man zwar nichts gewinnen kann, sich aber bei einem Treffer über lustige Aktionen und Animationen der verschiedenen Figuren freuen kann. Eine Verlosung darf selbstverständlich nicht fehlen. Der Spaßfaktor bei der Spielfabrik kommt nicht zu kurz, hier schießt man Minions mit großen Schleudern auf Zielscheiben. Geschicklichkeit ist beim Dosenwerfen gefragt. Eher für die Kinder sind das beliebte Entenangeln und das Pfeilwerfen auf Ballons gedacht, bei dem sie ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen können.

Kulinarische Spezialitäten

Natürlich dürfen dabei die hervorragenden Hofer Bratwürste nicht fehlen, aber auch andere Spezialitäten werden angeboten.

So wird es die bekannten Fischspezialitäten ebenso geben wie das beliebte Langos. Aber auch Burger werden angeboten. Belegte und überbackene Brezeln, Baguettes und Crepes runden das Angebot ab.

Zum Ausruhen wird ein kleiner Sitzplatzbereich mit ca. 150 Gastplätzen aufgebaut.

Selbstverständlich werden die zum Zeitpunkt der Hofer Sommergaudi gültigen Hygienevorschriften eingehalten. Über genauere Details wird die Stadt Hof kurz vor dem Start nochmals informieren, wenn die Stadt auf mögliche Änderungen der Hygienevorschriften reagieren muss.

Der dicke Hund im Juli

„So a Saubanda“ sagt der Hofer, wenn ihm ein mehr oder weniger übler Streich gespielt wurde. Diese Aussage kann jetzt erweitert werden. Um ein „h“ -: so a Saubahnda! Denn es ist eine Sauerei übelster Art, was mit dem historischen Bahngebäude passiert. Der erste Eindruck, den Bahnreisende von der Stadt haben, ist ein Schlag ins Gesicht. Das Gebäude sieht aus wie ein marodes Überbleibsel aus DDR-Zeiten. Die Toilettenanlage, die den Bahnkunden zugemutet wird, ist ein Anschlag auf die Würde und Gesundheit der Menschen, die einmal „müssen“.

Während Gastronomen in Corona-Zeiten penibelste Hygieneauflagen gemacht werden, sind die derzetig noch ausgewiesenen WCs der wahre Horror selbst für weniger zart besaitete Besucher. Die Inbetriebnahme eines neuen WC-Containers verzögert sich weiter. Ihn hat nicht etwa die Bahn angeschafft, sondern die Stadt Hof. Kostenpunkt 245.000 Euro. Es muss ein Aufschrei kommen, der die Bahn und die Regierenden in München und Berlin zum Handeln bringt. Und zwar schnell, bevor das historische Gebäude zerbröselt. Hier könnten Studentenwohnungen, Café, Büros, und Dienstleister Leben ins Bahnhofsviertel bringen und ein historisches Gebäude an zentraler Stelle wieder zum Schmuckstück werden lassen.Zweiflern empfiehlt der Dicke Hund eine Fahrt zum Bahnhof nach Naila. Mit Tourist-Information, Fahrradvermietung, Gästezimmern und Gastronomie. So geht‘s!

Hofoskop: Löwe (24.07.-23.08.)

Der Planet Sonne und das Element Feuer spiegeln sich im Sternzeichen des Löwen wider. Löwen stehen gerne im Mittelpunkt und sind durch ihr strahlendes Lächeln und ihr sympathisches Erscheinen in der Gesellschaft sehr beliebt. Durch sein selbstbewusstes Auftreten eignet sich der Löwe gut, Verantwortung zu übernehmen und anderen zu helfen. Ehrgeiz gehört zu seinen Stärken, weshalb es für den Löwen typisch ist, sich immer bis nach vorne an die Spitze zu arbeiten, um die bestmögliche Position zu erreichen. Der Löwe ist mutig und furchtlos, weswegen er vor allem auch durch seine Großzügigkeit von anderen geschätzt wird. Löwen-Geborene können es nicht leiden, nur auf der faulen Haut zu liegen. Sie sind gerne unterwegs und dabei am liebsten in Gesellschaft.

Der Lichtblick im Juli

Es tut sich wieder was in der Stadt und in der Region. Die Menschen sind nach den langen Monaten ohne soziale Kontakte dabei, ins normale Leben zurückzukehren. Langsam aber – und das ist wichtig: sicher! Dabei helfen uns zum einen die niedrigen Inzidenzwerte, die Impfungen, aber auch das schöne Sommerwetter. Es lädt dazu ein, die vier Wände zu verlassen und raus zu gehen an die frische Luft. Der Theresienstein ist jetzt die ganze Woche bewirtschaftet, in der Innenstadt geht die Post ab, weil es eine Vielzahl von Annehmlichkeiten gibt. Für Fußgänger die kostenlose Mitfahrmöglichkeit im selbstfahrenden E-Bus, für Radler neue „Parkplätze“ und für Autofahrer kostenloses Parken bis Ende Juli. Die Kinder werden auf verschiedenen Plätzen mit Fahrgeschäften unterhalten. Die Kultur blüht wieder auf. Und täglich gibt es neue Ideen, die zeigen, dass das gemeinsame Erleben in diesen Zeiten schöner ist als alles andere.

Direkter Draht zur Hofer Stadtverwaltung

Der „Bürgermelder“ geht am 1. Juli 2021 online

Ein Schlagloch entdeckt, die Straßenbeleuchtung defekt? Ab 1. Juli 2021 können Hoferinnen und Hofer ihr Anliegen schnell und einfach per Smartphone und Internet melden, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. Mit dem „Bürgermelder Hof“ bringt die Stadt Hof jetzt den nächsten digitalen Baustein ihrer Digitalisierungsstrategie an den Start.

Bereits in der vergangenen Woche ging die Webseite relaunch.hof.de an den Start, auf der Bürgerinnen und Bürgern mitentscheiden können, wie die künftige Web-Seite gestaltet sein soll. Jetzt kommt mit dem „Bürgermelder Hof“ eine weitere Möglichkeit der digitalen Bürgerbeteiligung dazu.

„Bürgerbeteiligung wird jetzt schrittweise zu einem Hofer Markenzeichen“, sagte Oberbürgermeisterin Eva Döhla bei der Vorstellung des „Bürgermelders Hof“. „Davon hat die ganze Stadt etwas.“ Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste entdeckte Schäden und Defekte im Stadtgebiet melden, aber auch ihre Anregungen und Ideen an die Stadtverwaltung weitergeben. Die Anliegen lassen sich schnell und einfach per Smartphone und Internet melden, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. Dazu genügt eine Positionsangabe und die Einordnung in eine von zehn Kategorien. 

Effiziente Bearbeitung

Ob Schlagloch, wilder Müll oder defekte Straßenlaternen: Mit dem Bürgermelder lassen sich Schäden direkt vor Ort mit dem Smartphone oder über das Webportal buergermelder.hof.de erfassen und mit einem aussagekräftigen Foto und exakter Standortposition an die Stadtverwaltung übermitteln. „So erhalten wir die Bürgerhinweise strukturiert und bereits mit den wichtigsten Informationen versehen, um sie in einem internen Ticketmanagementsystem effizient zu bearbeiten”, erläutert Benjamin Kupijai, Projektleiter für Digitalisierung und E-Government bei der Stadt Hof.

„Dank der klar definierten Zuordnung von bestimmten Meldekategorien zu zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern innerhalb der Stadtverwaltung gelangen die Hinweise quasi auf Knopfdruck an die richtige Stelle. Eine Bearbeitung der Anliegen kann dadurch unmittelbar und ohne Zeitverlust beginnen.”

„Zentrales Element unseres responsiven Systems ist die Anliegenkarte, auf der alle öffentlichen Anliegen nach einer ersten Prüfung der Meldung sichtbar sind.“ Eine Vorschau dort enthält eine erste Kurzbeschreibung des Anliegens, die gesamte Meldung inklusive Bearbeitungshistorie kann über einen Link aufgerufen werden. „Der Bearbeitungsstand ist dabei für Bürgerinnen und Bürger stets nachvollziehbar farblich mit einem Ampelsystem gekennzeichnet“, erklärt Benjamin Kupijai.

Jede Statusveränderung ist öffentlich sichtbar und kann mit individuellen Kommentaren ergänzt werden. „Die Stadt kann den Bürgerinnen und Bürgern damit transparent und öffentlich eine qualitative Rückmeldung zu ihrem jeweiligen Anliegen geben.“ Nach Abschluss der Bearbeitung bleibt das Anliegen noch eine Zeit lang auf der Seite sichtbar, bevor es archiviert wird. (Kann ein User jederzeit im Archiv stöbern?)

In vier Schritten zur Meldung

Der Ablauf einer Meldung erfolgt intuitiv, in vier Schritten und erklärt sich selbst: die Position bestimmen, ein Foto hochladen, Beschreibung eingeben, Meldung absenden.

Wer zum Beispiel ein Schlagloch entdeckt hat, gibt zuerst dessen Position an, fotografiert das Schlagloch und lädt das Foto hoch. Danach wählt man eine der zehn Kategorien aus, zum Beispiel  „Ampeln & Verkehrsschilder”, „Gully/Schachtdeckel/Schlaglöcher” oder  „Verunreinigung & illegale Müllablagerung”. Zuletzt wird das Anliegen näher beschrieben und die Meldung abgeschickt.

Derjenige, der ein Anliegen meldet, bleibt auf der öffentlich sichtbaren Seite anonym. Um im Verlauf des Prozesses jedoch informiert zu bleiben und Rückmeldung über den aktuellen Bearbeitungsstand eines Anliegens zu erhalten, wird vom Meldenden der Name und die E-Mailadresse erhoben, beides wird aber nicht veröffentlicht.

Darüber hinaus können weitere Interessierte die Benachrichtigungen zu einem bestimmten Anliegen abonnieren und erhalten ebenfalls alle E-Mails zum Statuswechsel der Meldung und zu neuen Kommentaren.

„Die Stadt Hof folgt damit auch dem Datenschutz-Grundsatz der Datensparsamkeit”, sagt Benjamin Kupijai. Das bedeutet: „Wir erheben nur soviele personenbezogene Daten wie nötig sind, um einen Meldenden zu informieren.”

„Mit dem Bürgermelder Hof schaffen wir eine echte Win-Win Situation”, erläutert Eva Döhla. „Wir bearbeiten Bürgeranliegen effizient und transparent und dokumentieren diese zentral. Dies spart Zeit.“ Außerdem werden durch die öffentliche Sichtbarkeit der Meldungen Redundanzen vermieden. Und durch die Möglichkeit, Fotos zur Meldung hinzuzufügen, kann eine erste Einschätzung der Sachlage vom Schreibtisch aus erfolgen. Eine „Erkundungsfahrt“ ist in vielen Fällen nicht mehr nötig. So können wir Arbeits- und Fahrtkosten einsparen“, freut sich die Oberbürgermeisterin.

Darüber hinaus ist der Hofer Bürgermelder Teil des bundesweiten Netzwerks Mängelmelder der wer|denkt|was GmbH.

Der Bürgermelder steht zunächst neben der Homepage der Stadt Hof unter buergermelder.hof.de, wird aber im Zuge des Relaunches von www.hof.de in die neue Seite integriert werden.